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Treffpunkt PFLEGE
Thema Schwerbehindertenausweis

Bad Neustadt (hde) Rund um die Themen Pflege, Behinderung, Menschen mit Handikap und vielen damit zusammenhängenden Dingen, wie zum Beispiel Behördengänge, tauchen bei vielen Mitmenschen Unsicherheiten und Fragen auf.

SchwerbehindertenausweisDas Thema „Schwerbehindertenausweis“ wird beim ersten „Treffpunkt PFLEGE“ in der Caritas Sozialstation St. Laurentius behandelt. FOTO DIETRICH HAASE

Die Caritas Sozialstation St. Laurentius bietet daher Gesprächs- und Informationsabende zu verschiedenen Themenbereichen an. „Treffpunkt PFLEGE“ wendet sich insbesondere an Pflegende Angehörige.
Miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen, Informationen rund um die Pflege erhalten, neue Perspektiven gewinnen, aber auch Entspannung und Erholung finden, das sind die Ziele dieser Veranstaltungsreihe.
Der erste von vier Treffpunkten findet am Donnerstag, 17. März, 18.30 Uhr,
in der Laurentiusstube der Caritas Sozialstation, Goethestraße 15g, statt.
Als Referent konnte Rainer Liebenstein vom Versorgungsamt Würzburg gewonnen werden. Er spricht zum Thema „Schwerbehindertenausweis.“
Zur Sprache kommen unter anderem die Merkzeichen, Parkausweis für Behinderte, steuerliche Vergünstigungen, Pflegestufen und Antragstellung.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldungen bis zum 14. März sind erwünscht unter Tel. 09771/636350,
oder E-Mail .
Weitere Veranstaltungen im Rahmen von „Treffpunkt PFLEGE“ sind in diesem Jahr für den 23. Juni, 22. September und 24. November, jeweils um 18.30 vorgesehen. Die jeweiligen Gesprächsthemen werden rechtzeitig angekündigt.

Foto MA-Nr. HA 11820

 

Ehrenamtlicher Einsatz in den Asyl-Notunterkünften

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Liebe Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer!

Die Caritas-Einsatzwoche liegt hinter uns. Große Anstrengungen und vielfältige positive Eindrücke waren damit verbunden.
Persönliche Kontakte wurden geknüpft, manch Schweißtropfen vergossen.
Ca. 250 Caritashelfer waren in der vergangenen Woche im Einsatz, ob in den Notunterkünften, im Kleidermarkt oder bei den Beschäftigungsangeboten.
Sie waren mit dabei, engagiert und ehrenamtlich, tatkräftig und vielseitig!
Die Zusammenarbeit war sehr kooperativ, unproblematisch und praktisch.
Herzlichen Dank Ihnen allen für Ihr großes Engagement und die hilfreiche Unterstützung - von Mensch zu Mensch, jenseits aller sprachlichen und kulturellen Barrieren.
Wir hoffen, dass das Geschenk, das Sie den Menschen mit Ihrer Zeit gemacht haben, wieder zu Ihnen zurückkommt.

Schöne Sommertage und alles Gute für Sie alle!

Ihre
Angelika Ochs

 

Caritas-Logo 72 Neu

pdfDankschreiben_Ehrenamtliche_Asyl.pdf

Caritas bittet Ehrenamtliche um Mithilfe

Eva Gessner mit FluechtlingskindEva Gessner mit FlüchtlingskindNachdem im August und September in den Turnhallen des Rhön-Gymnsiums Bad Neustadt/S. voraussichtlich die Notfallunterbringung von Asylbewerbern umgesetzt wird, ruft der Caritasverband f. d. Landkreis Rhön-Grabfeld e. V. alle Ehrenamtlichen in Caritasvereinen und Pfarrgemeinden auf, in dieser Situation zu unterstützen.

Jede noch so kleine zeitliche Unterstützung ist willkommen und wird benötigt.

Viele Ehrenamtlichen werden gebraucht,

- um die Ankommenden zu betreuen,

- für Fragen als Ansprechpartner da zu sein,

- Sonderöffnungszeiten des Kleidermarktes zu gestalten und

- Asylbewerber zum Arzt / Krankenhaus / Kleidermarkt oder anderen Einrichtungen zu begleiten,

- Kinder zu betreuen.

 

Bitte melden Sie sich unter Telefon 09771/61160 oder – teilen Sie mit, wann und wie lange Sie zur Verfügung stehen könnten.

 

„Helfen Sie uns, zu helfen: die Ankommenden sollen nach langer Reise in mitunter gefährlichen Situationen zur Ruhe kommen und sich angenommen wissen“ – so der Aufruf von Caritas-Geschäftsführerin Angelika Ochs.„Auch wenn wir nicht genau wissen, wann Asylbewerber aufgenommen werden, sollten wir vorbereitet sein. Daher bitte ich die Ehrenamtlichen der Caritas um Mithilfe!“

Ehrenamtliche-GS-NES v.l.n.r. : Die Ehrenamtlichen Rosemarie Bauer, Dr. Freddy Bambach (Vorsitzender des Fördervereins), Karin Hacker, Peter Engelmann.Man kann inzwischen getrost von einem Erfolgsmodell sprechen, was das Projekt „Nachhilfe durch Ehrenamtliche“ an der Karl-Ludwig-von-Guttenberg Grundschule in Bad Neustadt betrifft.

Seit vier Jahren kommen fast täglich ehrenamtliche Nachhilfelehrer in die Schule, die ihren Schützlingen mit Geduld und Einfühlungsvermögen einmal wöchentlich zur Seite stehen, mit ihnen Hausaufgaben machen, Lernstoff aufarbeiten, Unverstandenes erklären und ihnen einfach das Gefühl geben, einen Lehrer mal ganz für sich allein haben zu können, der sich ihnen widmet, ihnen in Ruhe zuhört und auf sie eingeht.

In diesem Schuljahr werden von den drei Ehrenamtlichen insgesamt 14 Kinder unterstützt und es wurden bereits etwa 240 Stunden Nachhilfe erteilt. Tendenz: jährlich steigend.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt vor gut vier Jahren von der Rektorin der Schule Frau Ulrike Busch-Gerber und ihrer Stellvertreterin Eva-Maria Werner. Ihnen war es ein Anliegen, Kindern, die Lernschwierigkeiten haben und über die normale unterrichtliche Begleitung Unterstützung brauchen, jemanden an die Seite zu stellen, der ihnen für einen begrenzten Zeitraum oder auch längerfristig unter die Arme greift. Die sogenannten MSD-Stunden, in denen das durch Fachleute aus dem Förderzentrum geschieht, sind generell sehr knapp bemessen. Und meistens reichen sie gerade für diagnostische Maßnahmen. So wurde eine Konzeption erarbeitet und eine Unfall- und eine Haftpflichtversicherung für die Ehrenamtlichen gesucht. Und hier kam dann der Förderverein mit seinem Vorsitzenden Dr. Freddy Bambach ins Spiel, der die Idee tatkräftig und auch finanziell von Anfang an mitgetragen hat.

Auch die Stadt als Sachaufwandsträger und der Elternbeirat standen dem Ganzen sehr positiv gegenüber. Schließlich mussten noch Ehrenamtliche gefunden werden, die Freude an der Arbeit mit Kindern und ein gutes pädagogisches Einfühlungsvermögen haben und bereit waren, sich für dieses Projekt zu engagieren.

Es war uns von Anfang an wichtig, unseren Ehrenamtlichen zu vermitteln, dass ihr Engagement jederzeit beendet werden kann. Sie sollten sich nur so viel einbringen, wie es in ihren Alltag auch gut hineinpasst“, so Frau Busch-Gerber. „Und es soll natürlich auch möglich sein, außerhalb der Schulferien in den Urlaub fahren zu dürfen.“ Durch Ideen aus dem Kollegium auf mögliche Kandidaten aufmerksam gemacht, wurden Kontakte geknüpft und vorwiegend pensionierte Lehrer angesprochen, ob sie nicht Lust hätten sich zu engagieren.

Von Anfang an dabei sind Peter Engelmann und Rosemarie Bauer, die selber jahrzehntelange Erfahrung in Klassenzimmern haben und darum wissen, wie dringlich oft eine zusätzliche Unterstützung für die Kinder ist. Etwas später hinzugekommen ist Karin Hacker, die als Germanistin einen eigenen Verlag leitete und gerade mit ihrem nicht-schulischen Hintergrund und Blickwinkel für manche Kinder eine besondere Hilfe ist.

Sie alle mussten für ihre Tätigkeit ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Das ist so Vorschrift, damit schulfremde Personen in diesem Rahmen aktiv werden können.

Ihnen allen gemein sind ihre Leidenschaft und Begeisterung für die Sache. Sie führen Gespräche mit den Lehrern, mit dem sonderpädagogischen Dienst und den Eltern der Kinder, um diese bestmöglich begleiten zu können. Sie wollen helfen und unterstützen und manchen Kindern auch einfach vermitteln, dass da jemand ist, der sich jetzt eine Stunde Zeit nur für sie nimmt, ihnen zuhört und an ihre Fähigkeiten glaubt. „So kann man ihnen wieder ein Stück Selbstvertrauen geben.“, beschreibt es Karin Hacker.

Voraussetzung für die enge Zusammenarbeit mit den Lehrern der Schule ist wiederum deren Bereitschaft, sich die Zeit zu nehmen, mit den Ehrenamtlichen über Lernrückstände zu sprechen, über die besten Fördermöglichkeiten zu beraten und auch geeignetes Material zusammenzustellen.

Alle an der Schule begegnen den Ehrenamtlichen mit Wertschätzung. „Unsere Ehrenamtlichen leisten hier eine unschätzbare Arbeit zum Wohle der Kinder. Sie gehören quasi zum Kollegium. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass sie bei Feiern und Ausflügen dabei sind. In unregelmäßigen Abständen finden auch Treffen mit der Schulleitung statt, in denen ein Austausch erfolgt, anstehende Probleme besprochen und Lösungen gesucht werden.“, so Frau Busch-Gerber.

Und wenn man dann ein glückliches Kindergesicht sieht, das nach sechs Stunden Unterricht in der Klasse auf dem Weg zu „seinem“ Nachhilfelehrer ist und ganz entspannt zuschaut, wie die Klassenkameraden sich auf den Heimweg machen, kann man in etwa erahnen, wie wichtig die Extraportion Zuwendung für diese Kinder ist.

 

Wie diese Kinder wollen noch weitere Kinder (z.B. auch Flüchtlingskinder) bei der ehrenamtlichen Nachhilfe mitmachen.
Melden auch Sie sich bei der Ehrenamtsbörse-NES um ehrenamtlich tätig zu werden.
Gern auch für ganz andere Tätigkeiten aus unserer Datenbank.

 

Alternativ können Sie sich auch direkt bei der Karl-Ludwig-von-Guttenberg Grundschule bewerben:

Frau Ulrike Busch-Gerber
Tel 09771/2534
Fax 09771/994130

www.gsnes.de
Sprechzeiten Mo - Fr von 08.00 Uhr - 12.00 Uhr

Offizieller Auftakt der Ehrenamtsbörse im Gemeindehaus Mühlbach

Foto: Karin Nerche-Wolf Offizieller Start: Den digitalen Hintergrund der Ehrenamtsbörse stellte Rolf Mörchel (vorne von links) vor. Sein Engagement würdigte Bürgermeister Bruno Altrichter ebenso wie die tragende Rolle von Guntram Barthelmes. (Vorne von links) Rolf Mörchel, Bürgermeister Bruno Altrichter und Guntram Barthelmes.
Foto: Karin Nerche-Wolf
Die Ehrenamtsbörse, die im Gemeindehaus Mühlbach beheimatet ist und die in dieser Zeitung bereits vorgestellt wurde, ging mit einer Feierstunde nun offiziell an den Start. Sie möchte ein Kompetenz- und Vernetzungszentrum in Sachen Ehrenamt werden, wünschen sich die dort ehrenamtlich Engagierten.

Bürgermeister Bruno Altrichter würdigte diese Initiative, die aus dem Forum generationengerechte Stadt als einer von fünf Thementischen hervorgegangen ist und im Wesentlichen von Guntram Barthelmes und Rolf Mörchel „hochgezogen“ wurde. Auch ein weiterer Thementisch, „Leben & Wohnen in der Zukunft“, hat in der ehemaligen Kurverwaltung im Mühlbacher Gemeindehaus seinen Besprechungsraum gefunden.

Die Unterstützung der Stadt für die Ehrenamtsbörse drücke sich nicht zuletzt darin aus, dass auch die beiden städtischen Mitarbeiterinnen Karin Haupt und Daniela Hohmann mit eingebunden sind, hob Altrichter hervor. Guntram Barthelmes, der eigentlich nur mitmachen wollte, jetzt aber vorne dran steht, erläuterte die Intention der Ehrenamtsbörse. Sie möchte Menschen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren wollen, und Vereine, die auf der Suche nach Ehrenamtlichen sind, zusammenbringen und eine Hilfestellung bei den sich verändernden Bedürfnissen geben. Dazu beschreitet sie auch den digitalen Weg unter www.ehrenamtsboerse-nes.de, den Rolf Mörchel den Gästen aus dem ehrenamtlichen Bereich vorstellte. Mörchel bringt fünf Jahre Erfahrung aus dem Vorstand der Leipziger Freiwilligen-Agentur mit. Zum Thema Vernetzung wies er darauf hin, dass Ehrenamts-Profile auch bei der „Aktion Mensch“ aufgenommen werden können. Grünes Licht habe der Landrat gegeben, dass die Ehrenamtsbörse Schritt für Schritt auch landkreisweit aufgebaut werden könne, berichtete Barthelmes. Bayernweit gibt es 80 Ehrenamtsbörsen, Städte von der Größenordnung Bad Neustadts sind bisher aber noch nicht darunter.

Die Ehrenamtsbörse ist geöffnet dienstags 14 bis 18 Uhr, mittwochs und donnerstags 8 bis 12 Uhr, außerdem erreichbar Tel. (0 97 71) 630 13 47,

 
Von Nerche-Wolf Karin
 Quelle: Main-Post
06.02.2015
Das noch kleine Bäumchen soll schon bald viele reife Früchte tragen

Der heute im Ruhestand lebende Kommunalverwaltungsbeamte Guntram Barthelmes aus der Gartenstadt weiß, wo so mancher Schuh im Miteinander drückt, und besuchte immer wieder die Sprechstunden von Bürgermeister Bruno Altrichter. Ihm war bewusst, dass so manches dabei nur über ehrenamtliches Engagement laufen kann und so wurde aus einer anfänglichen Idee, die in verschiedenen initiierten Arbeitskreisen reifte, nun ein reales Projekt – die Ehrenamtsbörse.

Startschuss fur die Ehrenamtsboerse   www.rhoenundsaalepost 06 02 2015 WEB v.l.n.r. Albrecht Walther, Rolf Mörchel, Bürgermeister Bruno Altrichter und Guntram Barthelmes.
Foto: Sietz

In den ehemaligen Räumlichkeiten der Kurverwaltung im Mühlbacher Gemeindehaus fand die Ehrenamtsbörse ihr Zuhause. Die lichtdurchfluteten kleinen, aber feinen Zimmer füllten sich beim offiziellen Startschuss in Windeseile und nicht nur Guntram Barthelmes war sichtlich erfreut über die überaus positive Resonanz. 50 Vereine aus der Stadt und benachbarten Kommunen, die sich durch die Ehrenamtsbörse Hilfe erwarten, zeigten bei einer Befragung Interesse. Die Ehrenamtsbörse ist auch eine Vermittlungsbörse. Sie will informieren, beraten und vermitteln – die Dienstleistungen sind kostenfrei.

„Heute geht die Ehrenamtsbörse offiziell ans Netz“, verkündete Bürgermeister Bruno Altrichter, der sich auch erfreut zeigte, dass die bis dahin leerstehenden Räumlichkeiten so wieder sinnvoll genutzt werden. Für den Standort sprächen viele Faktoren. Dass das Ehrenamt in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle spielt, unterstrich Altrichter nachdrücklich und hob Initiator Guntram Barthelmes und die beiden Büromitarbeiterinnen Karin Haupt und Daniela Hohmann hervor, die ihren Bürodienst ebenfalls ehrenamtlich bestreiten. „Wer ehrenamtlich tätig ist, der gibt nicht nur, sondern erhält unheimlich viel zurück“, stellte er fest.

Bei diesem Akt von christlicher Nächstenliebe müsse man aber über den Tellerrand der Kreisstadt schauen, was die Bürgermeister aus anliegenden Gemeinden wohlwollend aufnahmen. Bürgermeister Altrichter formulierte als „kommunaler Obergärtner“, dass man heute „ein kleines Pflänzchen“ gesetzt habe, „das schon bald viele reife Früchte tragen möge“. Die notwendige Struktur gebe die Börsenzentrale.

Was bayernweit in 80 weiteren Ehrenamtstauschbörsen, die allerdings meist auf Kreisebene laufen, längst funktioniere, das bekomme man auch in Bad Neustadt hin, erklärte Guntram Barthelmes. Er fügte an, dass es jede Menge Ideen zum Thema Ehrenamt gäbe. Das neue Büro sei das Fundament für die weitere Arbeit, die jetzt erst richtig losgehe und man müsse nun tüchtig die Werbetrommel rühren.

Eine wichtige Stütze bei der Realisierung der Ehrenamtsbörse war Rolf Mörchel. Der Neu-Bastheimer hat als Vorstand der Freiwilligen-Agentur Leipzig bereits jede Menge Erfahrungen sammeln können, die er nun in das „besondere Neuschter Projekt“ mit einbringen konnte. Im Rahmen einer Präsentation der Börsen-Homepage stellte der Fachmann klar, dass man mit dieser zwei Gruppierungen ansprechen möchte. Die Menschen, die ehrenamtlich helfen wollen, und die, die Hilfe suchen. Rentner fielen nach Jahren der Arbeit schnell in ein Loch. Das sei ungesund, vor allem, weil sie noch voller Tatendrang steckten. Auch Menschen, die einen beruflichen Schicksalsschlag erleben, bräuchten das Gefühl, gebraucht zu werden oder die Gruppe derer, die sich als „Nur-Hausfrau“ mehr im Leben vorstellen können.

All diejenigen könnten nun durch die Börse neue Lebensinhalte finden und wesentlich an einer Zukunft einzelner Bedürftiger oder des Vereinswesen mitgestalten. „Jeder wird gebraucht“, sagte Mörchel und betonte, dass gerade Vereine nicht auf Ehrenamtliche verzichten könnten. Die Börse sei dabei das Kompetenz- und Vernetzungszentrum, das für Hilfsbedürftige und für Helfer den Schnittpunkt darstelle.

Zum Internetauftritt fügte er an, dass heutzutage nach Erfahrungswerten rund 80 Prozent der Verknüpfungen über die Homepage erfolgen würden. Unter dem Motto „Da mach ich mit – ist doch Ehrensache“ kann man weitere Informationen unter oder unter www.ehrenamtsboerse-nes.de finden – oder man besucht einfach die Ehrenamtsbörse im Mühlbacher Gemeindehaus. Die ist immer dienstags von 14 bis 18 Uhr sowie mittwochs und donnerstags jeweils von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

 
Von Andreas Sietz

 Quelle: Rhön- und Saalepost GmbH
06.02.2015

Anmerkung:

Frau Haupt und Frau Hohmann sind als hauptamtliche Mitarbeiterinnen der Ehrenamtsbörse für zusammen 13 St/Wo bei der Stadt angestellt. Darüberhinaus sind sie noch ehrenamtlich tätig.

 

 

Forum Generationengerechte Stadt

Ehrenamtsbörse gestartet

 

Der Arbeitskreis Bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe hat unter maßgeblicher Beteiligung und Förderung der Stadt nun ein erstes Ziel erreicht.

 

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Die Ehrenamtsbörse für den Bereich der Stadt Bad Neustadt und Umland hat Ende Januar ihre Tätigkeit in den Büroräumen im

Stadt Bad Neustadt
Stadtverwaltung
Rathausgasse 2

aufgenommen.

 

Die Öffnungszeiten während der Startphase sind:

Di. 14.00 -18.00 und Mi. / Do. 8:00 - 12:00 sowie nach Vereinbarung.

 

Telefon: 09771 / 9106 142

e-mail:   info@ehrenamtsbörse-nes.de

 

Einen ersten Eindruck von den Aufgaben und Zielen der Ehrenamtsbörse vermittelt auch die neue Homepage www.ehrenamtsboerse-nes.de .

Die Ehrenamtsbörse sieht sich als unabhängige, trägerübergreifende Informations- u. Beratungsstelle zu allen Fragen des Ehrenamtes. Sie informiert und berät Bürgerinnen und Bürger über ehrenamtliches Engagement und vermittelt sie in gemeinnützige Organisationen, Einrichtungen und Initiativen.

Diese Dienstleistungen bietet die Ehrenamtsbörse allen engagementbereiten Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei an.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 Quelle: Stadtmagazin Bad Neustadt

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